Ein Krypto-Sparplan investiert automatisch einen festen Betrag in festen Abständen — unabhängig vom Kurs. Diese Strategie heißt Dollar-Cost-Averaging und hat zwei Effekte: Sie kaufen bei niedrigen Kursen automatisch mehr Anteile als bei hohen, und Sie nehmen sich die Entscheidung ab, wann der „richtige“ Zeitpunkt ist.
Gerade im aktuellen Marktumfeld ist der zweite Effekt der wichtigere. Bitcoin liegt Ende Juli 2026 fast 50 Prozent unter dem Allzeithoch, der Fear-and-Greed-Index steht bei 28. Genau in solchen Phasen fällt es Anlegern am schwersten, planmäßig zu kaufen — und genau dann entstehen historisch die besten Durchschnittskurse.
Welcher Anbieter hat den besten Krypto-Sparplan?
justTRADE bietet den günstigsten Krypto-Sparplan im Vergleich. Ein Sparplan über 100 Euro monatlich kostet dort rund 3,60 Euro pro Jahr. Zum Vergleich: Bitpanda rund 17,88 Euro, Smartbroker+ rund 22,80 Euro, Scalable Capital rund 13,20 Euro plus laufende Produktkosten. Die Mindestrate liegt bei justTRADE bei 25 Euro; wer kleinere Beträge sparen möchte, findet bei Bitpanda (ab 1 Euro) oder Smartbroker+ (ab 0,01 Euro) niedrigere Einstiegshürden — zahlt dafür aber deutlich mehr.
| Anbieter | Mindestrate | Produktart | Kosten je Ausführung | Kosten pro Jahr |
|---|---|---|---|---|
| justTRADE | 25,00 € | echte Coins | ≈ 0,30 € | ≈ 3,60 € |
| Scalable Capital | 1,00 € | ETP | ≈ 1,10 € | ≈ 13,20 € + TER |
| eToro | 25 USD | echte Coins | ≈ 1,00 € | ≈ 12,00 € |
| Bitpanda | 1,00 € | echte Coins | ≈ 1,49 € | ≈ 17,88 € |
| Smartbroker+ | 0,01 € | echte Coins | ≈ 1,90 € | ≈ 22,80 € |
| Traders Place | 1,00 € | nur ETP | variabel | ETP-Kosten + TER |
| flatex | — | kein Sparplan | — | — |
| finanzen.net ZERO | — | kein Sparplan | — | — |
Warum ist der Kostenunterschied so wichtig?
Weil er bei einem Sparplan jeden Monat neu anfällt — und weil die eingesparten Beträge selbst Rendite erwirtschaften. Rechnen wir es durch: 200 Euro monatlich über 20 Jahre, 6 Prozent angenommene Rendite pro Jahr.
| Kostenquote | Anbieter (Beispiel) | Gebühren gesamt | Endvermögen |
|---|---|---|---|
| 0,30 % | justTRADE | 144 € | 92.180 € |
| 1,00 % | eToro | 480 € | 91.534 € |
| 1,49 % | Bitpanda | 715 € | 91.083 € |
| 1,90 % | Smartbroker+ | 912 € | 90.704 € |
Die Differenz zwischen dem günstigsten und dem teuersten Anbieter beträgt fast 1.500 Euro — bei identischem Investment in dieselbe Kryptowährung. Der einzige Unterschied ist die Wahl des Depots.
Sparplankosten pro Jahr bei 100 € Monatsrate
Nur Anbieter mit Sparplanfunktion · Stand August 2026Wie funktioniert ein Krypto-Sparplan steuerlich?
Jede einzelne Sparplanausführung startet eine eigene zwölfmonatige Haltefrist. Nach einem Jahr Laufzeit haben Sie also fortlaufend steuerfreie Tranchen im Bestand. Beim Verkauf gilt FIFO: Die ältesten — und damit meist bereits steuerfreien — Coins gelten als zuerst veräußert. Ein Sparplan auf echte Coins ist deshalb steuerlich außergewöhnlich effizient. Bei Krypto-ETPs gilt das nicht: Dort greift dauerhaft die Abgeltungsteuer.
Ein Beispiel: Sie sparen seit Januar 2025 monatlich 200 Euro in Bitcoin. Im Februar 2026 möchten Sie 2.400 Euro entnehmen. Nach FIFO werden die Tranchen von Januar bis Dezember 2025 herangezogen — die ersten zwölf davon sind bereits über ein Jahr alt und damit steuerfrei. Sie zahlen auf diesen Teil keine Steuer.
Welche Sparrate ist sinnvoll?
Zwei Faustregeln. Erstens: Die Rate sollte so hoch sein, dass fixe Zuschläge nicht ins Gewicht fallen. Bei Smartbroker+ und Traders Place mit 1 Euro Mindermengenzuschlag unter 500 Euro Ordervolumen bedeutet das rechnerisch: unter 100 Euro Rate zahlen Sie über ein Prozent allein an Fixkosten. Zweitens: Krypto sollte nur den Anteil Ihres Vermögens ausmachen, dessen Totalverlust Sie verkraften könnten — in der Praxis nennen die meisten Ratgeber 1 bis 10 Prozent.
Die Ausführungsfrequenz spielt eine kleinere Rolle, als oft behauptet wird. Wöchentliche Sparpläne glätten den Einstandskurs geringfügig stärker als monatliche, erhöhen bei fixen Zuschlägen aber die Kostenquote. Bei rein prozentualen Modellen wie justTRADE ist die Frequenz kostenneutral.
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Sparplan oder Einmalanlage?
Für den Sparplan spricht
- Nimmt die Timing-Entscheidung ab
- Kauft in Schwächephasen automatisch mehr Anteile
- Jede Tranche wird nach 12 Monaten steuerfrei
- Funktioniert auch mit kleinen Beträgen
- Reduziert das Risiko, zum Höchstkurs einzusteigen
- Bindet keine große Summe auf einen Schlag
Gegen den Sparplan spricht
- Bei anhaltend steigenden Kursen historisch schwächer als Einmalanlage
- Erfordert Disziplin über Jahre
- Bei Anbietern mit Fixzuschlägen prozentual teuer
- Mehr Einzelpositionen erschweren die FIFO-Dokumentation
- Kein Schutz vor einem dauerhaften Wertverfall
Empirische Untersuchungen zeigen für klassische Aktienmärkte einen leichten Vorteil der Einmalanlage, weil Märkte langfristig überwiegend steigen. Im Kryptomarkt mit Drawdowns von regelmäßig 50 bis 80 Prozent ist die Ausgangslage anders: Hier wiegt der psychologische Vorteil des Sparplans — die Fähigkeit, in Angstphasen weiter zu kaufen — praktisch oft schwerer als der theoretische Renditevorsprung.
So richten Sie einen Krypto-Sparplan ein
- Anbieter mit Sparplanfunktion wählen — bei echten Coins kommen justTRADE, Bitpanda, Smartbroker+ und eToro in Frage.
- Depot eröffnen und Kryptohandel freischalten lassen.
- Coin auswählen. Für den Kern eignen sich die liquidesten Werte — bei Altcoins sind die Spreads deutlich weiter.
- Rate und Frequenz festlegen. Achten Sie auf Mindestraten und Mindermengenzuschläge.
- Ausführungstag wählen, idealerweise kurz nach Gehaltseingang.
- Laufen lassen. Die häufigste Ursache für schlechte Sparplanergebnisse ist die Aussetzung in Schwächephasen.
justTRADE
Krypto-Pionier unter den Neobrokern: 0,125 % Provision plus engem Spread, Sparplan und Staking.
Kosten je 1.000 € Order: ≈ 3,00 €
Handelbare Coins: 65+
Verwahrung: Tangany (BaFin)
Sparplan: ab 25 €
Bitpanda
Größte Coin-Auswahl im Vergleich, MiCAR-lizenziert — dafür die höchsten Gesamtkosten.
Kosten je 1.000 € Order: ≈ 27,90 €
Handelbare Coins: 650+
Verwahrung: eigene BaFin-Lizenz
Sparplan: ab 1 €
Smartbroker+
0,90 % Spread, Multi-Asset-Depot bei der Baader Bank, Krypto-Sparplan mit Mini-Rate.
Kosten je 1.000 € Order: ≈ 9,00 €
Handelbare Coins: 41
Verwahrung: Tangany (BaFin)
Sparplan: ab 0,01 €
Wie wirkt der Durchschnittskosteneffekt konkret?
Die Theorie klingt abstrakt, das Rechenbeispiel macht sie greifbar. Angenommen, Sie investieren sechs Monate lang je 100 Euro in eine Kryptowährung mit stark schwankendem Kurs:
| Monat | Kurs | Gekaufte Anteile | Bestand kumuliert |
|---|---|---|---|
| Januar | 100 € | 1,000 | 1,000 |
| Februar | 80 € | 1,250 | 2,250 |
| März | 50 € | 2,000 | 4,250 |
| April | 60 € | 1,667 | 5,917 |
| Mai | 90 € | 1,111 | 7,028 |
| Juni | 100 € | 1,000 | 8,028 |
Sie haben 600 Euro investiert und 8,028 Anteile erworben. Ihr Durchschnittskurs beträgt damit 74,74 Euro — obwohl der arithmetische Mittelwert der sechs Kurse bei 80 Euro liegt. Bei Kurs 100 im Juni ist Ihre Position 802,80 Euro wert, ein Plus von 33,8 Prozent, obwohl der Kurs am Ende exakt dort steht, wo er begonnen hat.
Genau das ist der Effekt: Bei niedrigen Kursen erhalten Sie automatisch mehr Anteile für dasselbe Geld. Er wirkt umso stärker, je volatiler der Markt — und Kryptowährungen gehören zu den volatilsten Anlageklassen überhaupt.
Die ehrliche Einschränkung
Der Effekt garantiert keine Rendite. Fällt der Kurs dauerhaft und erholt sich nie, verlieren Sie mit einem Sparplan Geld — nur langsamer als bei einer Einmalanlage zum Höchstkurs. Bei stetig steigenden Märkten schneidet die Einmalanlage historisch dagegen besser ab, weil das Kapital früher investiert ist.
Wie oft sollten Sie ausführen lassen?
| Frequenz | Glättungseffekt | Kosten bei Fixzuschlag | Empfehlung |
|---|---|---|---|
| Wöchentlich | am stärksten | 52 × Zuschlag | nur bei rein prozentualen Modellen |
| Zweiwöchentlich | stark | 26 × Zuschlag | guter Kompromiss |
| Monatlich | solide | 12 × Zuschlag | Standardempfehlung |
| Quartalsweise | gering | 4 × Zuschlag | bei hohen Fixkosten sinnvoll |
Bei prozentualen Anbietern wie justTRADE ist die Frequenz kostenneutral — wählen Sie dort ruhig wöchentlich. Bei Anbietern mit Mindermengenzuschlag wie Smartbroker+ kehrt sich die Rechnung um: Dort spart eine quartalsweise Ausführung bei 100-Euro-Raten rund 8 Euro pro Jahr gegenüber der monatlichen.
Wie passt ein Sparplan zur Zwölfmonatsfrist?
Ein Sparplan ist steuerlich außergewöhnlich effizient, weil jede Ausführung eine eigene Frist startet. Nach zwölf Monaten Laufzeit wird Monat für Monat eine weitere Tranche steuerfrei. Da beim Verkauf FIFO gilt, werden automatisch die ältesten — also die bereits steuerfreien — Anteile zuerst herangezogen. Ein Sparplan, der seit über einem Jahr läuft, produziert damit fortlaufend steuerfreie Entnahmemöglichkeiten.
| Ausführung | Steuerfrei ab | Status August 2026 |
|---|---|---|
| Januar 2025 | Januar 2026 | steuerfrei |
| April 2025 | April 2026 | steuerfrei |
| Juli 2025 | Juli 2026 | steuerfrei |
| Oktober 2025 | Oktober 2026 | noch in der Frist |
| Januar 2026 | Januar 2027 | noch in der Frist |
| Juli 2026 | Juli 2027 | noch in der Frist |
Sparplan pausieren — wann ist das sinnvoll?
Alle Anbieter mit Sparplanfunktion erlauben das Pausieren und Anpassen jederzeit und kostenlos. Die Frage ist nicht, ob Sie es können, sondern ob Sie es sollten.
Sinnvolle Gründe: Ihre finanzielle Situation hat sich geändert, der Notgroschen ist aufgebraucht, oder Sie haben Ihre Krypto-Zielquote im Portfolio erreicht.
Der häufigste, aber schlechteste Grund: Der Kurs ist gefallen. Genau dann kauft der Sparplan mehr Anteile für dasselbe Geld — der Effekt, wegen dessen Sie ihn eingerichtet haben. Wer im Drawdown pausiert und bei Erholung wieder einsteigt, hat den Mechanismus exakt umgekehrt.
Das ist keine theoretische Warnung: Bitcoin liegt Ende Juli 2026 rund 50 Prozent unter dem Allzeithoch, der Fear-and-Greed-Index steht bei 28. In genau solchen Phasen werden die meisten Sparpläne ausgesetzt — und die besten Durchschnittskurse verpasst.
Wie viel sollten Sie sparen?
Eine belastbare Reihenfolge für den Vermögensaufbau:
- Notgroschen von drei bis sechs Monatsausgaben auf einem Tagesgeldkonto
- Teure Schulden tilgen — ein Dispo mit 11 Prozent schlägt jede erwartete Krypto-Rendite risikofrei
- Breit gestreuter ETF-Sparplan als Kern des Vermögensaufbaus
- Krypto-Sparplan mit 1 bis 10 Prozent des Anlagevermögens
Konkret: Wer 500 Euro monatlich sparen kann und Krypto mit 10 Prozent gewichtet, richtet einen Krypto-Sparplan über 50 Euro ein. Bei justTRADE liegt die Mindestrate allerdings bei 25 Euro — passt also. Bei einer Zielrate von 10 Euro bräuchten Sie Bitpanda oder Smartbroker+, zahlen dort aber deutlich mehr.
Sparplan mit Ihrer Wunschrate rechnen
Mindestrate, Zuschläge und Kosten je Ausführung unterscheiden sich erheblich. Der Rechner findet den passenden Anbieter.
Häufige Fragen
Welcher Anbieter hat den günstigsten Krypto-Sparplan?
justTRADE. Ein Sparplan über 100 Euro monatlich kostet dort rund 3,60 Euro pro Jahr, gegenüber 12 Euro bei eToro, 17,88 Euro bei Bitpanda und 22,80 Euro bei Smartbroker+. Bespart werden echte Coins, sodass jede Tranche nach zwölf Monaten steuerfrei wird.
Ab welchem Betrag ist ein Krypto-Sparplan möglich?
Bei Smartbroker+ ab 0,01 Euro, bei Bitpanda und Scalable Capital ab 1 Euro, bei justTRADE ab 25 Euro und bei eToro ab 25 US-Dollar. Wirtschaftlich sinnvoll sind bei Anbietern mit Mindermengenzuschlag erst Raten ab etwa 100 Euro.
Ist ein Bitcoin-Sparplan steuerfrei?
Jede einzelne Ausführung startet eine eigene zwölfmonatige Haltefrist. Nach Ablauf dieser Frist ist der Verkauf der jeweiligen Tranche steuerfrei. Beim Verkauf gilt FIFO, sodass zuerst die ältesten und damit meist bereits steuerfreien Tranchen herangezogen werden.
Welche Anbieter haben keinen Krypto-Sparplan?
flatex und finanzen.net ZERO bieten gar keinen Krypto-Sparplan an. Traders Place und Scalable Capital ermöglichen Sparpläne nur auf Krypto-ETPs, nicht auf echte Coins — dort greift dauerhaft die Abgeltungsteuer statt der Steuerfreiheit nach zwölf Monaten.
Sparplan oder Einmalanlage — was ist besser bei Krypto?
Die Einmalanlage hat historisch bei stetig steigenden Märkten leicht die Nase vorn. Im Kryptomarkt mit Drawdowns von 50 bis 80 Prozent wiegt der psychologische Vorteil des Sparplans jedoch meist schwerer: Er sorgt dafür, dass auch in Angstphasen gekauft wird.
Wie hoch sollte meine Krypto-Sparrate sein?
Krypto sollte nur den Teil Ihres Vermögens ausmachen, dessen Totalverlust Sie verkraften könnten — üblicherweise werden 1 bis 10 Prozent genannt. Bei Anbietern mit Mindermengenzuschlag sollte die Rate zudem hoch genug sein, dass fixe Kosten nicht ins Gewicht fallen.
Wöchentlich oder monatlich sparen?
Bei rein prozentualen Gebührenmodellen wie justTRADE ist die Frequenz kostenneutral, wöchentliche Ausführung glättet den Einstandskurs minimal stärker. Bei Anbietern mit Fixzuschlägen erhöhen häufigere Ausführungen die Kostenquote deutlich — dort ist monatlich besser.
Wie funktioniert der Durchschnittskosteneffekt?
Bei festem Sparbetrag erhalten Sie bei niedrigen Kursen automatisch mehr Anteile als bei hohen. In einem Beispiel mit Kursen zwischen 50 und 100 Euro ergibt sich so ein Durchschnittskurs von 74,74 statt 80 Euro. Der Effekt wirkt umso stärker, je volatiler der Markt.
Sollte ich wöchentlich oder monatlich sparen?
Bei prozentualen Anbietern wie justTRADE ist die Frequenz kostenneutral — dort spricht nichts gegen wöchentlich. Bei Anbietern mit Mindermengenzuschlag kehrt sich die Rechnung um: Quartalsweise spart bei 100-Euro-Raten rund 8 Euro pro Jahr gegenüber monatlich.
Wann wird mein Sparplan steuerfrei?
Jede Ausführung startet eine eigene Zwölfmonatsfrist. Nach einem Jahr Laufzeit wird Monat für Monat eine weitere Tranche steuerfrei. Da FIFO gilt, werden beim Verkauf automatisch die ältesten und damit bereits steuerfreien Anteile zuerst herangezogen.
Sollte ich meinen Sparplan bei fallenden Kursen pausieren?
In aller Regel nicht. Genau dann kauft der Sparplan mehr Anteile für dasselbe Geld — das ist der Mechanismus, wegen dessen Sie ihn eingerichtet haben. Wer im Drawdown pausiert und bei Erholung wieder einsteigt, kehrt den Effekt um.
Wie hoch sollte meine Krypto-Sparrate sein?
Üblich sind 1 bis 10 Prozent des Anlagevermögens — und zwar erst, nachdem Notgroschen, Schuldentilgung und ein breit gestreuter ETF-Sparplan stehen. Wer 500 Euro monatlich spart und Krypto mit 10 Prozent gewichtet, richtet einen Krypto-Sparplan über 50 Euro ein.
Kann ich einen Sparplan jederzeit ändern?
Ja, bei allen Anbietern mit Sparplanfunktion kostenlos und jederzeit — Rate ändern, Frequenz anpassen, pausieren oder beenden. Es gibt keine Mindestlaufzeit und keine Kündigungsfristen.