Produktvergleich · Steuerwirkung · Stand August 2026

Krypto-ETP oder echte Coins? Der entscheidende Unterschied

Beide bilden denselben Kurs ab — steuerlich trennen sie Welten. Bei 20.000 Euro Gewinn beträgt der Unterschied rund 5.275 Euro. Alle Fakten mit Rechenbeispielen.

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Konditionen auf einen Blick

Echte Coins nach 12 Mon.
0 % Steuer
ETP-Gewinne
25 % + Soli
Differenz bei 20.000 € Gewinn
≈ 5.275 €
ETP-Produktkosten
0,25 – 1,49 % p. a.
Steuerabführung ETP
automatisch
Steuerabführung Coins
selbst erklären
Anbieter echte Coins
7 von 8
Anbieter nur ETP
Scalable Capital

Berechnung ohne Kirchensteuer, Verkauf nach mehr als zwölf Monaten Haltedauer. Keine Steuerberatung. Stand 3. August 2026.

Anbieter mit echten Coins vergleichen

Sieben von acht Anbietern handeln echte Kryptowährungen. Hier sehen Sie ihre Konditionen.

Redaktion: KryptodepotsAktualisiert: 3. August 2026Lesezeit: 10 Min.Anzeige / Affiliate-Links

Es ist die folgenreichste Einzelentscheidung beim Krypto-Investment in Deutschland — und die meisten Anleger treffen sie unbewusst: echte Kryptowährungen oder Krypto-ETP? Beide bilden denselben Kurs ab. Steuerlich trennen sie Welten.

Was ist der Unterschied zwischen echten Coins und Krypto-ETPs?

Kurzantwort

Echte Kryptowährungen sind Wirtschaftsgüter, die ein lizenzierter Verwahrer für Sie hält. Krypto-ETPs sind Wertpapiere, die den Kurs einer Kryptowährung nachbilden. Bei echten Coins greift § 23 EStG — nach zwölf Monaten Haltedauer ist der Verkauf komplett steuerfrei. Bei ETPs greift § 20 EStG mit dauerhafter Abgeltungsteuer von 25 Prozent plus Solidaritätszuschlag, unabhängig davon, wie lange Sie halten.

Echte Coins gegen Krypto-ETP im Direktvergleich
KriteriumEchte KryptowährungKrypto-ETP
Rechtliche Einordnungsonstiges WirtschaftsgutWertpapier / Schuldverschreibung
Steuer nach 12 Monaten0 %25 % + Soli
Steuer innerhalb 12 Monatenpersönlicher Satz 0 – 45 %25 % + Soli
Freibetrag / Freigrenze1.000 € Freigrenze1.000 € Sparerpauschbetrag
Steuerabführungselbst erklärenautomatisch durch Broker
Verlustverrechnungnur mit § 23-Gewinnenim Kapitalertrags-Verlusttopf
Laufende Produktkostenkeine0,25 – 1,49 % p. a.
Wallet-Auszahlungbei Bitpanda und eToro möglichnie
Handelszeiten24/7Börsenzeiten
Emittentenrisikokeinesbesteht, meist besichert
Anbieter im Vergleich7 von 8Scalable Capital, Traders Place (Sparplan)

Wie viel kostet mich ein ETP an Steuern?

Rechnen wir drei realistische Szenarien durch. Angenommen wird jeweils ein Verkauf nach mehr als zwölf Monaten Haltedauer, ohne Kirchensteuer.

Steuerlast bei Verkauf nach über 12 Monaten Haltedauer
EinsatzVerkaufswertGewinnSteuer echte CoinsSteuer ETPDifferenz
5.000 €10.000 €5.000 €0 €1.319 €−1.319 €
10.000 €30.000 €20.000 €0 €5.275 €−5.275 €
25.000 €100.000 €75.000 €0 €19.781 €−19.781 €

Hinzu kommen bei ETPs die laufenden Produktkosten. Bei 0,50 Prozent TER und einem durchschnittlichen Bestand von 20.000 Euro über zehn Jahre sind das weitere rund 1.000 Euro — die nie auf einer Abrechnung erscheinen, weil sie täglich anteilig aus dem Produktvermögen entnommen werden.

Wann ist ein Krypto-ETP trotzdem sinnvoll?

Für das ETP spricht

  • Der Broker führt die Steuer automatisch ab — keine Anlage SO nötig
  • Verluste landen im Verlusttopf und werden mit Aktien- und ETF-Gewinnen verrechnet
  • ETPs sind Wertpapiere und im Depot als Sondervermögen geschützt
  • Kein Umgang mit Wallets, Adressen oder Verwahrern nötig
  • Für Trader mit Haltedauern unter zwölf Monaten ist die Abgeltungsteuer oft günstiger als der persönliche Satz

Gegen das ETP spricht

  • Dauerhafte Abgeltungsteuer statt Steuerfreiheit nach zwölf Monaten
  • Zusätzliche laufende Produktkosten von 0,25 bis 1,49 % pro Jahr
  • Emittentenrisiko — Sie halten eine Schuldverschreibung, keinen Coin
  • Handel nur zu Börsenzeiten, nicht rund um die Uhr
  • Deutlich kleinere Auswahl abgebildeter Kryptowährungen
  • Keine Übertragung auf eine eigene Wallet möglich

Ein oft übersehener Punkt: Wer bei einem Spitzensteuersatz von 42 oder 45 Prozent regelmäßig innerhalb der Jahresfrist verkauft, fährt mit dem ETP tatsächlich besser — dort sind es pauschal 25 Prozent plus Soli. Der Vorteil echter Coins entsteht ausschließlich durch die Zwölfmonatsfrist. Wer sie nicht einhält, verschenkt ihn.

Anbieter mit echten Coins finden

Sieben der acht verglichenen Anbieter handeln echte Kryptowährungen. Der Rechner zeigt, welche — und was sie kosten.

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Welche Anbieter bieten was?

Echte Coins: justTRADE, flatex, Traders Place, Smartbroker+, finanzen.net ZERO, Bitpanda und eToro.

Nur ETPs: Scalable Capital. Traders Place und Smartbroker+ bieten zusätzlich ETPs an — bei Traders Place sind Sparpläne sogar ausschließlich über ETPs möglich, während Einzelkäufe echte Coins betreffen. Prüfen Sie in der Ordermaske, was Sie tatsächlich kaufen: Ein Wertpapierkennnummer- oder ISIN-Feld ist das sichere Erkennungszeichen für ein ETP.

Was ist mit Bitcoin-ETFs?

In den USA existieren seit Januar 2024 Spot-Bitcoin-ETFs, die inzwischen ein erheblicher Markttreiber sind — im Juni 2026 verzeichneten sie mit 4,51 Milliarden Dollar den größten Abflussmonat seit ihrer Einführung, die Jahresbilanz 2026 liegt bei rund minus 4,84 Milliarden Dollar. In der EU sind Bitcoin-ETFs im engeren Sinn nicht zulässig, weil ein OGAW-Fonds ausreichend diversifiziert sein muss. Deshalb kommen europäische Produkte als ETP oder ETN auf den Markt — rechtlich Schuldverschreibungen, meist physisch mit Coins besichert.

Steuerlich ändert das nichts: Auch ein physisch besichertes Krypto-ETP unterliegt der Abgeltungsteuer. Wer den Steuervorteil des § 23 EStG nutzen will, braucht echte Coins im Krypto-Depot.

Fazit: Was passt zu Ihnen?

Wenn Sie langfristig anlegen und mindestens zwölf Monate halten wollen, sind echte Coins nahezu alternativlos — der Steuervorteil ist schlicht zu groß. Wenn Sie aktiv handeln, hohe persönliche Steuersätze haben und den Erklärungsaufwand scheuen, kann das ETP die pragmatischere Lösung sein. Alles Weitere zur Besteuerung finden Sie unter Krypto-Steuern in Deutschland.

Warum gibt es in Europa keine echten Bitcoin-ETFs?

Die Antwort liegt im europäischen Fondsrecht. Ein OGAW-Fonds — die Grundlage für alle in der EU zugelassenen ETFs — muss den Grundsatz der Risikostreuung erfüllen. Kein einzelner Vermögenswert darf einen bestimmten Anteil des Fondsvermögens überschreiten. Ein Produkt, das zu 100 Prozent aus Bitcoin besteht, erfüllt diese Anforderung naturgemäß nicht.

Emittenten weichen deshalb auf Exchange Traded Products aus. Rechtlich sind das Schuldverschreibungen, keine Fondsanteile — auch wenn sie an der Börse wie ETFs gehandelt werden. Die gängige Konstruktion ist die physische Besicherung: Der Emittent hinterlegt für jede ausgegebene Einheit die entsprechende Menge der abgebildeten Kryptowährung bei einem Verwahrer.

ETF, ETP und ETN — die Unterschiede
MerkmalETF (OGAW)Krypto-ETPETN
RechtsformSondervermögenSchuldverschreibungSchuldverschreibung
InsolvenzschutzSondervermögenüber Besicherungje nach Konstruktion
Diversifizierungspflichtjaneinnein
Auf Einzel-Krypto möglichneinjaja
BesteuerungAbgeltungsteuerAbgeltungsteuerAbgeltungsteuer
In der EU zugelassenjajaja

Für Ihre Entscheidung ändert die Unterscheidung wenig: Alle drei Wertpapierformen unterliegen der Abgeltungsteuer und profitieren nicht von der Zwölfmonatsfrist des § 23 EStG.

Was bedeutet Emittentenrisiko konkret?

Kurzantwort

Sie halten bei einem ETP keinen Coin, sondern einen verbrieften Anspruch gegen ein Unternehmen. Bei physisch besicherten Produkten ist das Risiko durch die hinterlegten Kryptowährungen stark reduziert — im Insolvenzfall des Emittenten sollen die Sicherheiten zur Befriedigung der Anleger dienen. Vollständig verschwindet das Risiko aber nicht: Wie robust die Konstruktion ist, hängt von der konkreten Ausgestaltung des Treuhandverhältnisses ab.

Bei echten Coins entfällt diese Frage: Die Kryptowährungen liegen bei einem BaFin-lizenzierten Verwahrer, getrennt vom Firmenvermögen, und fallen im Insolvenzfall nicht in die Insolvenzmasse. Das ist ein struktureller Vorteil, der in Kostenvergleichen selten auftaucht.

Wie wirken sich Börsenzeiten aus?

Krypto-ETPs sind Wertpapiere und damit an Handelszeiten gebunden — typischerweise 8 bis 22 Uhr an Werktagen. Der Kryptomarkt selbst läuft rund um die Uhr, sieben Tage die Woche.

Die praktische Folge: Bewegt sich Bitcoin am Samstagabend um 15 Prozent, können ETP-Anleger nicht reagieren. Montags eröffnet das Produkt mit einer Kurslücke. Wer echte Coins hält, kann jederzeit handeln — bei justTRADE, flatex, Bitpanda und den übrigen Anbietern gilt durchgängig 24/7.

Für langfristige Anleger, die ohnehin nicht auf Tagesbewegungen reagieren, ist das nachrangig. Für alle, die eine Verkaufsschwelle definiert haben oder in volatilen Phasen handlungsfähig bleiben wollen, ist es ein echter Nachteil.

Steuerliche Detailfragen zu ETPs

Wie wird die Abgeltungsteuer berechnet? 25 Prozent auf den Veräußerungsgewinn, zuzüglich 5,5 Prozent Solidaritätszuschlag auf die Steuer (also effektiv 26,375 Prozent) und gegebenenfalls Kirchensteuer von 8 oder 9 Prozent. Der Broker führt sie automatisch ab.

Was ist mit dem Sparerpauschbetrag? Er beträgt 1.000 Euro pro Person und Jahr und gilt für alle Kapitalerträge zusammen — also auch für Dividenden und Zinsen. Anders als die Freigrenze bei § 23 EStG ist er ein echter Freibetrag: Bei 1.200 Euro Gewinn sind nur 200 Euro steuerpflichtig, nicht der gesamte Betrag.

Wie funktioniert die Verlustverrechnung? ETP-Verluste landen im allgemeinen Verlusttopf für Kapitalerträge und werden automatisch mit Gewinnen aus Aktien, Fonds und Zinsen verrechnet. Das ist ein echter Vorteil gegenüber echten Coins, deren Verluste nur mit anderen § 23-Gewinnen verrechenbar sind.

Steuerliche Behandlung im direkten Vergleich
AspektEchte Coins (§ 23 EStG)Krypto-ETP (§ 20 EStG)
Nach 12 Monatensteuerfrei25 % + Soli
Innerhalb 12 Monatepersönlicher Satz 0 – 45 %25 % + Soli
Freibetrag/-grenze1.000 € Freigrenze1.000 € Freibetrag
Wirkung bei Überschreitenalles steuerpflichtignur der übersteigende Teil
Steuerabführungselbst erklärenautomatisch
Verlustverrechnungnur § 23-Gewinnealle Kapitalerträge
ErklärungspflichtAnlage SOmeist keine

Der Grenzfall: Wann kippt die Rechnung zugunsten des ETP?

Es gibt konkrete Konstellationen, in denen das ETP wirtschaftlich überlegen ist:

  1. Hoher Grenzsteuersatz und kurze Haltedauer. Wer mit 45 Prozent besteuert wird und regelmäßig innerhalb von zwölf Monaten verkauft, zahlt beim ETP pauschal 26,375 Prozent statt bis zu 47,5 Prozent inklusive Soli.
  2. Regelmäßige Verluste, die verrechnet werden sollen. ETP-Verluste mindern Aktien- und Zinsgewinne, § 23-Verluste nicht.
  3. Sehr hoher Dokumentationsaufwand. Bei hundert Transaktionen im Jahr kann die automatische Abführung den Steuervorteil aufwiegen — vor allem, wenn ohnehin selten die Jahresfrist erreicht wird.

Für den typischen Buy-and-Hold-Anleger trifft keiner dieser Fälle zu. Dort bleibt die Rechnung eindeutig: Bei 20.000 Euro Gewinn und Verkauf nach über zwölf Monaten kostet das ETP rund 5.275 Euro mehr, zuzüglich der laufenden Gesamtkostenquote.

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Sieben von acht Anbietern handeln echte Coins mit Steuerfreiheit nach zwölf Monaten. Der Rechner zeigt alle Konditionen.

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Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen einem Krypto-ETP und echten Coins?

Echte Kryptowährungen sind Wirtschaftsgüter, die ein Verwahrer für Sie hält; nach zwölf Monaten Haltedauer ist der Verkauf steuerfrei. Krypto-ETPs sind Wertpapiere, die den Kurs abbilden; auf Gewinne fällt dauerhaft Abgeltungsteuer von 25 Prozent plus Soli an.

Wie viel Steuer spare ich mit echten Coins?

Bei 20.000 Euro Gewinn und einem Verkauf nach mehr als zwölf Monaten rund 5.275 Euro, bei 75.000 Euro Gewinn rund 19.781 Euro. Hinzu kommt die Ersparnis der laufenden Produktkosten von 0,25 bis 1,49 Prozent pro Jahr, die bei ETPs anfallen.

Welche Anbieter bieten nur ETPs an?

Scalable Capital bildet Krypto ausschließlich über ETPs ab. Bei Traders Place sind Einzelkäufe echte Coins, Sparpläne aber nur über ETPs möglich. Alle übrigen Anbieter handeln echte Kryptowährungen.

Wann ist ein Krypto-ETP die bessere Wahl?

Wenn Sie regelmäßig innerhalb von zwölf Monaten verkaufen und einen hohen persönlichen Steuersatz haben — dann sind pauschale 25 Prozent günstiger als bis zu 45 Prozent. Außerdem, wenn Ihnen die automatische Steuerabführung wichtiger ist als die Steuerersparnis.

Gibt es in Europa Bitcoin-ETFs?

Nicht im engeren Sinn: Ein OGAW-Fonds muss ausreichend diversifiziert sein, was ein Ein-Coin-Produkt nicht erfüllt. Europäische Produkte kommen deshalb als ETP oder ETN auf den Markt — rechtlich Schuldverschreibungen, meist physisch besichert. Steuerlich gilt für sie die Abgeltungsteuer.

Woran erkenne ich, ob ich ein ETP oder echte Coins kaufe?

An der ISIN oder Wertpapierkennnummer in der Ordermaske. Wertpapiere haben eine, echte Kryptowährungen nicht. Zusätzlich ein Hinweis: ETPs sind nur zu Börsenzeiten handelbar, echte Coins rund um die Uhr.

Warum gibt es keine Bitcoin-ETFs in Europa?

Weil ein OGAW-Fonds den Grundsatz der Risikostreuung erfüllen muss — ein Produkt, das zu 100 Prozent aus einer einzigen Kryptowährung besteht, kann das naturgemäß nicht. Emittenten weichen deshalb auf ETPs und ETNs aus, die rechtlich Schuldverschreibungen sind.

Was ist der Unterschied zwischen Freigrenze und Freibetrag?

Bei der Freigrenze von 1.000 Euro nach § 23 EStG ist bei Überschreitung der gesamte Gewinn steuerpflichtig. Beim Sparerpauschbetrag von 1.000 Euro für Kapitalerträge ist nur der übersteigende Teil steuerpflichtig — bei 1.200 Euro Gewinn also nur 200 Euro.

Kann ich ETP-Verluste mit Aktiengewinnen verrechnen?

Ja, ETP-Verluste landen im allgemeinen Verlusttopf für Kapitalerträge und werden automatisch mit Gewinnen aus Aktien, Fonds und Zinsen verrechnet. Verluste aus echten Coins sind dagegen nur mit anderen Gewinnen aus privaten Veräußerungsgeschäften verrechenbar.

Kann ich Krypto-ETPs am Wochenende handeln?

Nein. ETPs sind an Börsenzeiten gebunden, typischerweise 8 bis 22 Uhr an Werktagen. Bewegt sich Bitcoin am Wochenende stark, können Sie nicht reagieren; montags eröffnet das Produkt mit einer Kurslücke. Echte Coins sind bei allen Anbietern rund um die Uhr handelbar.

Wann ist ein ETP wirtschaftlich überlegen?

Bei hohem Grenzsteuersatz und regelmäßigen Verkäufen innerhalb von zwölf Monaten, bei häufigen Verlusten, die gegen Aktiengewinne verrechnet werden sollen, oder bei sehr hohem Dokumentationsaufwand. Für typische Buy-and-Hold-Anleger trifft keiner dieser Fälle zu.

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