ETH kaufen und einordnen – inklusive Staking-Frage und Einordnung im Anbieter-Vergleich.
Ethereum (ETH) ist nach Bitcoin die zweitgrößte Kryptowährung und Grundlage für zahlreiche dezentrale Anwendungen, von DeFi-Plattformen bis zu NFT-Marktplätzen. Anders als Bitcoin nutzt Ethereum seit dem sogenannten „Merge" das energieeffizientere Proof-of-Stake-Verfahren.
Alle sieben im Vergleich gelisteten Anbieter bieten Ethereum an – Unterschiede gibt es vor allem bei Gebühren und bei der Frage, ob Staking möglich ist.
Details im Ratgeber Krypto-Depot eröffnen.
Für den langfristigen Vermögensaufbau eignet sich ein Sparplan häufig besser als ein einzelner Einmalkauf.
Beim Staking wird ETH genutzt, um das Ethereum-Netzwerk zu sichern – im Gegenzug gibt es laufende Erträge, ähnlich einer Verzinsung. Anbieter wie Bitpanda oder eToro ermöglichen Staking direkt in der App. Wichtig: Staking-Erträge zählen steuerlich zu den sonstigen Einkünften mit eigener 256-Euro-Freigrenze – mehr dazu im Steuer-Ratgeber.
Wie bei Bitcoin gilt: Bei den meisten Neobrokern erwirbst du echtes Ethereum, das von einem regulierten Verwahrer gehalten wird. Bei Scalable Capital handelt es sich dagegen um ein besichertes Wertpapier (ETP), das den Kurs abbildet, ohne dass du direkt Ethereum besitzt.
Risikohinweis: Auch Ethereum unterliegt hohen Kursschwankungen. Diese Seite gibt keine Anlageempfehlung.
Ja, Staking ist optional. Du kannst ETH wie jede andere Kryptowährung kaufen und halten, ohne am Staking teilzunehmen.
Nein, das unterscheidet sich. TradersPlace, Bitpanda, finanzen.net Zero und Scalable Capital bieten Sparpläne an, bei flatex, JustTrade oder eToro ist dies nicht in jedem Fall der Fall – prüfe die aktuellen Details im Vergleich.
Die laufenden Staking-Erträge werden bei Zufluss als sonstige Einkünfte versteuert, mit einer separaten Freigrenze von 256 € pro Jahr. Details im Steuer-Ratgeber.